18/12/2025 0 Kommentare
Taizé-Gebete in Frohnau
Taizé-Gebete in Frohnau
# Aktuelles

Taizé-Gebete in Frohnau
Beten heißt, mit Gott in Kontakt treten. Die ökumenische Taizé-Gemeinschaft hat hierfür Formen geprägt, die weltweit Anklang finden: Schätze aus verschiedenen liturgischen Traditionen, gemeinsames Schweigen, kurze, leicht zugängliche Lesungen und die beliebten mehrstimmigen Gesänge in verschiedenen Sprachen, „die danach, wenn man wieder allein ist, in der Stille des Herzens weiterklingen“ , wie Frère Roger, der Gründer von Taizé, es formuliert hat.
Wer auf der Suche nach Gebet ist; wer bei den verbreiteten Formen des Gottesdienstes (noch) wenig anknüpfen kann, wird hier vielleicht fündig. In jedem Fall ist es gut, sich Gott auf vielfältige Weise anzunähern – denn Gott tut es umgekehrt auch.
Wir wollen etwa zweimal im Monat nach Art von Taizé beten. Dabei finden die etwa 50 Minuten dauernden Gebete abwechselnd in der Teestube im Fuchssteinerweg, und im Altarraum der Johanneskirche statt. An welchem Ort, in welcher Frequenz und zu welchen Zeiten wir uns mittelfristig „eingrooven“, werden wir sehen. Das soll uns aber nicht daran hindern, einfach anzufangen.
DIe Termine bis Juni 2026:
Freitag, 19. Dezember um 18:30 (!) Uhr in der Teestube
Freitag, 16. Januar um 19:30 Uhr in der Teestube
Freitag, 30. Januar um 19:30 Uhr in der Teestube
Freitag, 13. Februar um 19:30 Uhr in der Teestube
Freitag, 6. März um 19:30 Uhr in der Teestube
Freitag, 27. März um 19:30 Uhr in der Teestube
Gründonnerstag, 2. April um 18 Uhr in der Kirche
Freitag, 24. April um 19:30 Uhr in der Kirche
Freitag, 8. Mai um 18:30 (!) Uhr in der Teestube
Freitag, 22. Mai um 19:30 Uhr in der Teestube
Freitag, 5. Juni um 19:30 Uhr in der Teestube
Freitag, 19. Juni um 19:30 Uhr in der Teestube
Trotz des jugendlichen Schwerpunkts von Taizé richten sich die Gebete ausdrücklich an alle Altersgruppen (auf dem Boden zu sitzen, ist kein Muss). Und wir freuen uns über musikalische Unterstützung z.B. durch Gitarren oder Flöten.
Herzlich willkommen!
Ihre Pfarrer Lorenz Opitz und Diakonin Michalina Wiese
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